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Stoßdämpfer

Synonyme: Dämpfer

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Kaufberatung Stoßdämpfer

Funktion eines Stoßdämpfers

Der Stoßdämpfer müsste normal und richtiger weise als Schwingungsdämpfer bezeichnet werden und hat einen entscheidenden Einfluss auf das Fahrverhalten sowie die Straßenlage des Fahrzeugs. Stoßdämpfer sind sicherheitsrelevante Bauteile und übernehmen die Funktion Fahrbahnstöße aufzunehmen und dabei die ungefederten Massen des Fahrzeugs schnellstmöglich in die Ausgangsposition zu bringen. Die Hauptaufgabe der Stoßdämpfer besteht also darin die Schwingungen zur Gewährleistung eines sicheren Fahrverhaltens ohne Komfortverlust abzubauen. Hydraulische Stoßdämpfer gibt es schon seit den 1930er Jahren und finden bis heute u.a. als Gasdruck-Stoßdämpfer ihre Verwendung im Automobilbau.

Aufbau eines Stoßdämpfers

Aufbau eines Stoßdämpfers

Im Inneren des Öldruck-Stoßdämpfers bewegt sich ein Kolben an einer Kolbenstange in einem abgeschlossen mit Öl gefüllten Rohr. Durch die Kolbenbewegung wird das Öl durch enge Kanäle und Lamellenventile im Kolben gepresst, wodurch Reibung erzeugt wird und die Bewegungsenergie in Wärmeenergie umgewandelt wird. Im Ergebnis werden die Schwingungen entlang der Kolbenachse im Stoßdämpfer wirkungsvoll vermindert. In der Kombination mit dem Gasdruck-Stoßdämpfer befindet sich ein Gas innerhalb des Stoßdämpfer-Rohres, das durch die Bewegung des Kolbens komprimiert bzw. dekomprimiert wird, was zu einer zusätzlichen Federungswirkung für das Fahrzeug führt. Die Dämpfungshärte eines Stoßdämpfers ist vom Widerstand der Lamellenventile im Dämpferkolben abhängig. Nuten in der Zylinderwand des Stoßdämpfers ermöglichen eine variable Dämpfung.

Hydraulische Stoßdämpfer

Der hydraulische Stoßdämpfer besteht aus einem Kolben mit Kolbenstange, welche sich in einem ölbefüllten Zylinder befindet. Das Funktionsprinzip ist recht einfach. Bewegt sich die Kolbenstange samt Kolben strömt das Öl durch enge Kanäle und Ventile, der Widerstand welcher dem Öl dabei entgegengebracht wird erzeugt eine Druckdifferenz welche wiederum die Dämpfungskraft siehe ‘Aufbau eines Stoßdämpfers’ erzeugt.

Mechanische Stoßdämpfer

Der mechanische Stoßdämpfer kommt heute noch überwiegend aufgrund des kostengünstigen und robusten Aufbaus in Lastkraftfahrzeugen zum Einsatz. Mechanische Stoßdämpfer bestehen aus kombinierten Dämpfer-Feder-Einheiten und federbelasteten Reibflächen auch als Blattfedern bekannt. Durch die Biegung der Federn werden Fahrbahnstöße aufgefangen und deren entstehende Schwingungen durch die Reibung zwischen den Federblättern gedämpft.

Bauformen von Stoßdämpfern

Man unterscheidet hier zwischen sogenannten Achsdämpfern und dem MacPherson-Federbein. Achsdämpfer sind Schwingungsdämpfer und Baugruppen bei denen Federn und Dämpfer zu einer Einheit, dem Federbein verbunden sind. Das MacPherson-Federbein übernimmt zusätzlich die Aufgabe die Räder in Längs- und Querrichtung zu führen. In den meisten Fahrzeugen kommen Gasdruckstoßdämpfer und auch hydraulische Öldruckstoßdämpfer in Ein- und Zweirohrbauweise zum Einsatz.

McPherson-Federbein

McPherson Federbein

Das MacPherson-Federbein ist Eigenentwicklung aus dem Jahr 1949 und kommt noch heute in den meisten Fahrzeugen zum Einsatz. Zusätzlich zur Schwingungsdämpfung ist das MacPherson-Federbein so aufgebaut dass es die Räder des Fahrzeugs in Längs- und Querrichtung führen kann.

Reibungsdämpfer

Der sogenannte Reibungsdämpfer kam bei älteren Fahrzeugen noch weit vor der Einführung hydraulischer Stoßdämpfer zu Einsatz. Die Bauart hatte zwar den Vorteil Schwingungen schnell abklingen zu lassen, wirkte sich allerdings sehr federungsverhärtend aus. Reibungsdämpfer waren aus zwei ineinanderliegenden Zylindern mit Stahlscheiben und Reibbelägen aufgebaut. Dabei war der äußere der beiden Zylinder fest mit dem Aufbau verbunden, die Stahlscheiben im Zylinder sind selbst gegen Verdrehen gesichert, ebenso wie die Reibbeläge im inneren Zylinder über ein Gestänge mit der Achse des Fahrzeugs verbunden sind. Das Arbeitsprinzip der Reibungsdämpfer ist vergleichbar dem einer Kupplung. Über eine Feder konnte die Vorspannung der Reibungsdämpfer verändert und somit der Dämpfungsgrad eingestellt werden.

Hebelstoßdämpfer

Der Hebelstoßdämpfer gehört zu den hydraulischen Stoßdämpfern und wird über einen Hebel betätigt. Diese Bauart fand ihre Verwendung in den 1930er Jahren und kam noch weit bis in die 1970er Jahre zum Einsatz. Im zylindrischen Gehäuse des Hebelstoßdämpfers befinden sich je nach Bauart Schwenk- oder Hubkolben, welche Teil der Radaufhängung wie z.B. dem Querlenker des Fahrzeugs sein können.

Einrohrdämpfer

Der Einrohrdämpfer ist in zwei Kammern unterteilt, einer Arbeits- und einer Gegendruckkammer bzw. dem Gegendruckraum (Öl- und Gasraum). In der Arbeitskammer findet der eigentliche Dämpfungsvorgang statt. Die Dämpfungsventile welche am Kolben sitzen setzen dem Öl welches durch den Kolben fließt einen Widerstand entgegen, wodurch eine Druckdifferenz erzeugt wird. Diese setzt der sich bewegenden Kolbenstange eine Dämpfkraft entgegen. Der Gegendruckraum gleicht dabei beim Ein- und Ausfahren auftretende Volumenänderungen aus die durch Temperaturschwankungen entstehen. Der Einrohrdämpfer verfügt über einen Innendruck von bis zu 30 bar.

Zweirohrdämpfer

Beim Zweirohrdämpfer ist zusätzlich zum Zylinderrohr ein weiteres Behälterrohr angebracht, dabei teilt der Kolben den inneren Ölraum in einen oberen wie auch unteren Arbeitsraum. Dabei strömt beim Einfahren der Kolbenstange ein Teil des Öls durch das Kolbenventil vom unteren in den oberen Arbeitsraum. Das Öl wird dabei bei eintauchender Kolbenstange durch ein Bodenventil in einen Ausgleichsraum gedrückt, wo eine für die Dämpfung relevante Druckdifferenz erzeugt wird. Fährt die Kolbenstange aus, übernimmt das Kolbenventil die Dämpfung und das im Ausgleichsraum gesammelte Öl fließt über das Bodenventil zurück.

Stoßdämpfer mit Niveauregulierung

Die Niveauregulierung ist ein System welche durch das Zupumpen oder Ablassen von Druckluft wie hydraulisch durch Öl das Niveau des Stoßdämpfers anpassen kann und zumeist an der Hinterachse seine Verwendung findet. Das System wird benötigt um je nach Beladungszustand des Fahrzeugs die optimale Bodenfreiheit und waagerechte Lage des Aufbaus zu gewährleisten. Der Ausgleich der Höhe trägt zur Fahrsicherheit und Stabilität des Fahrzeugs bei.

Was versteht man unter Zug- und Druckstufe?

Unter der Zug- und Druckstufe versteht man den Vorgang beim Ein- und Ausfedern. Stoßdämpfer werden beim Einfedern auf Druck- und beim Ausfedern auf Zug beansprucht, darum wird hier in Zug- und Druckstufe unterteilt. Die Zugstufe ist dabei etwas härter ausgeführt als die Druckstufe um das sogenannte Anfedern zu ermöglichen. Dieses wird benötigt um auf kleine Hindernisse auffahren zu können. Ein weiterer Grund dieser Einstellung ist ein optimierter Wankwinkelaufbau bei schnellen und plötzlichen Ausweichmanövern.

Wie erkenne ich einen defekten Stoßdämpfer?

Defekter Stoßdämpfer

Ein defekter Stoßdämpfer macht sich besonders durch eine deutlich verschlechterte Straßenlage bemerkbar. Neben dieser sind defekte Stoßdämpfer zudem zumeist an der Kolbenstange undicht, was bei Öldruckstoßdämpfern durch eine Sichtkontrolle erkennbar ist.

Stoßdämpfer quietschen - was tun?

Quietschende Stoßdämpfer betreffen in erster Linie mechanische Federungen wie Blattfedern. Abhilfe schafft hier nur das Schmieren der Komponenten oder die Verwendung neuer Ersatzteile.

Veränderung des Fahrverhaltens durch defekte Stoßdämpfer

Defekte Stoßdämpfer verändern das Fahrverhalten und tragen zu einem hohen Sicherheitsrisiko bei. Ist die ordnungsgemäße Funktion der Stoßdämpfer nicht mehr gewährleistet, droht beispielsweise bei Bodenunebenheiten und gleichzeitigem Durchfahren einer Kurve der vollständige Kontrollverlust über das Fahrzeug.

Wie lange kann ich mit einem beschädigten Stoßdämpfer fahren?

Am besten gar nicht mehr, defekte Stoßdämpfer stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar und müssen umgehend ausgetauscht werden. Der Wechsel sollte zudem immer Paarweise pro Achse erfolgen.

Was für Defekte kann ein Stoßdämpfer aufweisen?

Defekte Stoßdämpfer erkennt man in der Regel an austretendem Öl und eben einem veränderten Fahrverhalten, Poltergeräuschen, ungleichmäßig abgefahrenen Reifen und mehrfachem Nachschwingen des Aufbaus. Jedoch kann auch ein augenscheinlich dichter Stoßdämpfer verschlissen und defekt sein, nur ein Stoßdämpfer-Test verschafft in diesem Fall Gewissheit.

Ursachen für einen Stoßdämpferdefekt

Die Ursache für einen Stoßdämpferdefekt ist in erster Linie Laufleistungsbedingter Verschleiß, Fahrbahnschäden, Materialermüdung oder ein Unfall. In der Regel wird der Stoßdämpfer mit der Zeit undicht, was sich zum einen durch Geräusche und zum anderen durch ein deutlich verschlechtertes Fahrverhalten bemerkbar.

Lässt sich ein Stoßdämpfer reparieren?

Bei mechanischen Stoßdämpfern lassen sich einzelne Komponenten austauschen, die meisten Stoßdämpfer müssen im Falle eines Defekts umgehend paarweise gegen Neuteile ausgetauscht werden. Einzelne Bauteile wie z.B. Dom- oder Stützlager können bei normalen Öl- und Gasdruckstoßdämpfern als Einzelteile gewechselt werden.

Kann ich selber einen Stoßdämpfer ersetzen oder muss ich in die Werkstatt?

Für den Wechsel der Stoßdämpfer werden zumeist Spezialwerkzeuge wie passende Federspanner, Abzieher und Abdrücker benötigt. Mithilfe des Federspanners kann das Federbein so gespannt werden, dass der Stoßdämpfer im unbelasteten Zustand ausgebaut werden kann. Beim Stoßdämpferwechsel an der Vorderachse werden oft Abdrücker und Abzieher für den Ausbau des Federbeines benötigt. Selbstsichernde Muttern und Splinte sollten beim Wiedereinbau durch neue ersetzt werden. Neben den beschriebenen Vorgängen können auch noch weitere Arbeiten beim Wechsel der Stoßdämpfer nötig sein. Im Zweifel oder bei fehlenden Kenntnissen sollte der Wechsel darum einer Fachwerkstatt oder fachkundigem Personal überlassen werden, nicht zuletzt weil es sich hier um sicherheitsrelevante Bauteile handelt. Einbaufehler können in diesem Fall schwere Folgen haben.

Kosten eines Stoßdämpferwechsels in der Werkstatt

Die Kosten für den Stoßdämpferwechsel hängen von der Bauart und der Einbaulage ab. Pauschal kann hier kein genauer Wert genannt werden, da sich die Preise für den Stoßdämpferwechsel je nach Arbeitsaufwand, Fahrzeug und Werkstatt ganz unterschiedlich gestalten.

Woran erkenne ich einen hochwertigen Stoßdämpfer?

Zum einen erkennt man einen hochwertigen Stoßdämpfer an der Verarbeitung und zum anderen am Namen des Herstellers. Billige Nachbauten und Kopien finden sich auf dem Autoteilemarkt leider all zu oft. Preiswerte Markenteile von renommierten Herstellern und Erstausrüstern sind immer die erste Wahl und online günstig erhältlich.

Welche Hersteller gibt es bei Stoßdämpfern?

Zu den bekanntesten Namen unter den Herstellern von Stoßdämpfern gehören Bilstein, Monroe, Sachs und Kayaba. Viele der Hersteller von Stoßdämpfern sind Erstausrüster und finden sich in zahlreichen namhaften und renommierten Fahrzeugherstellern wieder.

Bedeutung von Stoßdämpfern im Rennsport

Stoßdämpfer im Rennsport

Stoßdämpfer haben auch im Rennsport eine wichtige Bedeutung, sie stellen wie auch bei normalen Fahrzeugen selbst unter extremen Bedingungen das Bindeglied zwischen Reifen und Fahrbahn dar. Viele auf dem Markt erhältliche Stoßdämpfer sind Weiterentwicklungen aus dem Motorsport deren Eigenschaften auch normalen Fahrzeugen zugutekommen. Moderne Sportfahrwerke basieren heute auf den neueste Technologien und sind zumeist verstellbar.