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Fahrwerksfeder

Fahrwerksfeder

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  • Fahrwerksfeder
    Einbauort Hinterachse

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    UVP*: 73,78 € (-69%)

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  • Fahrwerksfeder
    Einbauort Hinterachse

    30,44 €

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  • Fahrwerksfeder
    Einbauort Vorderachse

    21,11 €

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  • Fahrwerksfeder
    Einbauort Vorderachse
    Dicke/Stärke 21,00 mm
    Länge 347 mm
    Gewicht 8,10 kg
    Federform Schraubenfeder mit konstantem Drahtdurchmesser
    Außendurchmesser 146 mm
    Farbmarkierung grün

    75,68 €

    UVP*: 166,24 € (-54%)

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  • Fahrwerksfeder
    Einbauort Hinterachse

    27,24 €

    UVP*: 94,01 € (-71%)

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  • Fahrwerksfeder
    Einbauort Vorderachse
    Federform Schraubenfeder mit konstantem Drahtdurchmesser

    24,30 €

    UVP*: 84,49 € (-71%)

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  • Fahrwerksfeder
    Einbauort Hinterachse

    23,35 €

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  • Fahrwerksfeder
    Einbauort Hinterachse

    21,14 €

    UVP*: 65,45 € (-68%)

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  • Fahrwerksfeder
    Einbauort Vorderachse

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Funktion der Fahrwerksfeder

Die Funktion und Aufgabe der Fahrwerksfeder ist es einen sicheren Kontakt zwischen Reifen und der Fahrbahn sicherzustellen und Fahrbahnunebenheiten auszugleichen. Das Bauteil bildet somit das Bindeglied zwischen den Rädern und der Karosserie des Fahrzeugs und hat einen entscheidenden Einfluss auf die Straßenlage, das Handling und auch auf das Bremsverhalten des Fahrzeugs. Neben dem Sicherheitsaspekt hat die Fahrwerksfeder auch für den Fahrkomfort eine wichtige Bedeutung.

Was sind Federraten?

Als Federrate bezeichnet man die Kraft welche aufgebracht werden muss um die Feder zusammen zu drücken. Umso höher die Federrate umso mehr Kraft wird benötigt. So werden beispielsweise bei einer Federrate von 100N/mm, 100 Newton benötigt um die Feder über eine Strecke von einem Millimeter zusammen zu drücken, steigt die Federrate werden für die gleiche Strecke eben auch höhere Kräfte gefordert. Der Werkstoff, die Wicklung und auch die Vorspannung können die Federrate progressiver Federn entscheidend beeinflussen denn im Gegensatz zu herkömmlichen Schraubenfedern bleibt diese nicht über die gesamte Länge der Feder linear sondern nimmt zum Ende hin zu.

Progressive Federrate

Generell wird bei Fahrwerksfedern in zwei Federraten unterteilt, einmal die lineare und einmal die progressive Federrate. Lineare Federn verfügen über eine Federkraft welche im gleichen Verhältnis wie der Weg um den sie zusammengedrückt wird steigt. Bei progressiven Federn hingegen verhält es sich anders. Diese Federn haben zum Anfang eine weiche Kennlinie und werden mit zunehmendem Weg deutlich härter.

Lineare Federrate

Neben der progressiven Federrate gibt es die lineare Federrate. Bei diesen Fahrwerksfedern steigt die Federkraft im gleichen Verhältnis wie der Weg um welchen die Feder zusammengedrückt wird. Bei progressiven Federn verhält es sich anders, die anfangs weiche Kennlinie steigt mit zunehmendem Weg.

Arten der Fahrwerksfeder

Es gibt zahlreiche Arten der Fahrwerksfeder, unterteilt wird in vier große Hauptgruppen, Torsionsfedern, Biegefedern, Zugfedern und Gasfedern. Neben den Hauptgruppen sind die Federn in unterschiedliche Federarten eingeteilt, so gibt es u.a. Schraubenfedern, Blattfeder, Drehstabfedern, Luft- und Gummifedern.

Zylindrische Fahrwerksfeder

zylindrischer Federsatz

Die zylindrische Fahrwerksfeder ist eine konventionelle und klassische Fahrwerksfeder in Zylinderform und mit einer linearen Federrate.

Fahrwerksfeder aus inkonstantem Draht

Bei dieser Art Fahrwerksfeder handelt es sich um sehr komfortable Federn, was darauf zurück zu führen ist, dass sich der Durchmesser des verwendeten Drahtes zum Ende der Fahrwerksfeder hin verringert. Diese Eigenschaft entlastet die Radaufhängung sowie auch die Lenkungskomponenten, zudem steigert die weiche Abstimmung den Fahrkomfort und die Fahreigenschaften.

Miniblock-Feder

Sogenannte tonnenförmige Miniblock-Federn bestehen aus verjüngtem Federdraht wodurch eine progressive Federrate erzeugt wird. Die Federenden sind so gestaltet dass ein Kontakt der Windungen vermieden wird. Bei Miniblock-Federn mit inkonstantem Draht legen sich die Enden der Windungen unter Last ineinander, ohne sich dabei aber gegenseitig zu berühren. Die zusammengedrückten Windungsenden liegen dabei flach auf den Federtellern auf wodurch eine Reduzierung der Windungen und eine Steigerung der Federrate erreicht wird.

Side-Load Feder

Sogenannte Side-Load-Federn steuern die Verteilung der wirkenden Kräfte auf die gesamte Radaufhängung. So wird die Reibung zwischen der Kolbenstange des Stoßdämpfers und ihrer Dichtung reduziert was zu einem deutlich besseren Ansprechverhalten des Stoßdämpfers führt.

Blattfeder

Die Blattfeder ist eine kostengünstige und einfache Konstruktion welche bei Fahrzeugen mit einem großen Verhältnis von gefederten zu ungefederten Massen die Radaufhängung darstellt. Das Bauteil findet heute überwiegend in Lastkraftwagen, Geländefahrzeugen und Transporten ihre Verwendung, wobei sich bei diesen Fahrzeugen mittlerweile immer häufiger Luftfederungssysteme durchsetzen. Die Blattfeder besteht aus mehreren Lagen, deren Enden mit dem Fahrzeugrahmen sowie der Achse verbunden sind und beim Einfedern durch die Reibung dieser die gewünschte Eigendämpfung ermöglichen. Zwischen den Profilen befinden sich Gummipuffer, damit die Federn nicht geschmiert werden müssen, wie es ohne Gummilagen der Fall wäre. Besonders bei Lastkraftwagen muss der Anlenkpunk der Blattfeder flexibel sein, da sich beim Einfedern die Länge der Blattfeder ändert. Fahrzeuge mit hoher Nutzlast im Verhältnis zum eigenen Gewicht benötigen eine weiche Federung im unbeladenen Zustand und eine harte Federung im beladenen Zustand. Beide Eigenschaften werden mit progressiven oder geknickten Federkennlienen und Blattfedern mit zusätzlichen Federn ermöglicht.

GFK-Federn

Federn aus Glasfaserverstärktem Kunststoff gibt es schon seit Anfang der 1980er Jahre, auch wenn es sich hier zumeist um Blattfedern handelt welche weniger im PKW-Segment anzutreffen sind. Seit 2014 gibt es auch Schraubenfedern aus diesem Material. Gegenüber herkömmlichen Stahlfedern hat die Verwendung von GFK-Federn den Vorteil, dass neben der Verringerung ungefederter Massen eine Gewichtsersparnis von etwa 40% erreicht wird. GFK-Federn werden nach einem speziellen Prinzip hergestellt, der innere Aufbau der Feder besteht aus verdrillten und in Epoxidharz getränkten Glasfasern welche abwechselnd gewickelt zum Schluss bei 100 Grad ausgehärtet werden. GFK-Federn dürften in Zukunft demnach eine wichtige Rolle im Automobilbau spielen, auch weitere Fahrwerkskomponenten könnten aus GFK hergestellt werden.

Drehstabfeder

Die stabförmige Drehstabfeder auch Torsionsstab genannt wird im PKW-Segment überwiegend als Stabilisator verwendet und ist in die Radaufhängung integriert. Es handelt sich hier um einen Stab mit festen Einspannungen an beiden Enden. Die dabei befestigten Bauteile können gegeneinander eine Schwenkbewegung um die Drehachse ausführen, dabei ist auf der Drehseite ein Stützlager verbaut um unerwünschte Biegungen zu verhindern. Bei Beanspruchung verdreht sich die Drehstabfeder um ihre Längsachse. Die ursprünglich von Porsche entwickelte Drehstabfeder zeichnet sich gegenüber der Schraubenfeder durch ihren geringen Platzbedarf aus und ist u.a. aus massiven Rundstäben gefertigt.

Wie ist eine Fahrwerksfeder aufgebaut?

eingebaute Fahrwerksfeder

Die Fahrwerksfeder ist aus konstantem oder inkonstantem Draht aufgebaut. Federn mit konstantem Draht haben einen über die gesamte Federlänge gleichen Drahtdurchmesser. Bei Fahrwerksfedern mit inkonstantem Draht hingegen wechselt der Drahtdurchmesser über die Federlänge, zudem bestehen letztere praktisch aus zwei Federn, einer weichen und einer starken Feder in einer. Dieser Aufbau der Fahrwerksfeder hat entscheidende Vorteile für einen hohen Fahrkomfort und ein geringes Einfedern bei voller Beladung des Fahrzeugs.

Verschleiß der Fahrwerksfeder

Die Fahrwerksfeder ist im Betrieb hohen Belastungen und ständigem Verschleiß ausgesetzt. Durch die maximale Beanspruchung verliert die Fahrwerksfeder mit der Zeit ihre Federkraft und kann an den Enden der Windungen sogar brechen. In diesem Fall führt kein Weg am Austausch der Fahrwerksfeder vorbei. Da es sich hier um ein sicherheitsrelevantes Bauteil handelt duldet der Austausch der Fahrwerksfeder keinen Aufschub und sollte schnellstmöglich durchgeführt werden.

Woran erkenne ich eine defekte Fahrwerksfeder?

Zumeist kündigt sich eine defekte Fahrwerksfeder durch knackende Geräusche und ein verändertes Fahrverhalten an. Das häufigste Schadensbild dabei ist der Bruch der Fahrwerksfeder, oftmals am Ende der Windungen.

Fahrwerksfeder gebrochen - Was ist nun zu tun?

Ist die Fahrwerksfeder gebrochen muss sie zwingend und zeitnah ausgetauscht werden und zwar auf beiden Seiten der Achse.

Wie prüft man das Lagerspiel des Federbeins?

Ein defektes Lager macht sich zumeist im Betrieb des Fahrzeugs durch ein deutlich hörbares Knacken und Knarzen beim Einlenken und Überfahren von Bodenunebenheiten bemerkbar. In einem solchen Fall sollte das Lagerspiel in einer Werkstatt überprüft- und defekte Lager des Federbeins schnellstmöglich ausgetauscht werden.

Wie finde ich die richtige Fahrwerksfeder?

Der einfachste Weg die richtige Fahrwerksfeder zu finden ist der Abgleich der Fahrzeugdaten oder der Originalteilenummer der verbauten Federn im Fahrzeug.

Welche bekannten Hersteller von Fahrwerksfedern gibt es?

Die bekanntesten Hersteller von Fahrwerksfedern sind u.a. Monroe, Bilstein, Lesjöfors, Sachs, Spidan, KYB und TRW.

Sollte man bei einer Fahrwerksfedern zu Premiumherstellern greifen?

Die Fahrzeugfeder ist ein sicherheitsrelevantes Bauteil und sollte im Falle eines Defekts auf beiden Seiten der Achse ausgetauscht werden. Es lohnt sich in jedem Fall auf ein Markenprodukt vom Premiumhersteller zurück zu greifen.

Was kostet der Wechsel einer Fahrwerksfeder?

Das ist von Fahrzeug zu Fahrzeug ganz unterschiedlich, hängt teilweise von der Einbaulage, der Federnart, dem Arbeitsumfang und dem Stundensatz der Werkstatt ab. Ein pauschaler Wert kann hier somit leider nicht genannt werden.

Ist es kompliziert eine Fahrwerksfeder zu wechseln und kann ich das selbst vornehmen?

Wechsel einer Fahrwerksfeder

Der Wechsel der Fahrwerksfeder ist bei den meisten Fahrzeugen zumindest an der Vorderachse nicht ganz so leicht, da das komplette Federbein ausgebaut werden muss. Mittels Spezialwerkzeug, einem Federspanner muss die Feder eingespannt und für die Demontage zusammengedrückt werden.

Wie wechsele ich eine Fahrwerksfeder?

Für den Wechsel der Fahrwerksfeder muss in der Regel das Federbein ausgebaut werden. Im Anschluss daran wird das Federbein in einen Federspanner eingespannt und die Feder zusammengedrückt. Im nächsten Arbeitsschritt wird das Domlager gelöst und die Feder kann vom Stoßdämpfer bzw. Federbein heruntergenommen werden. In umgekehrter Reihenfolge wird das Federbein wieder zusammengebaut, wichtig ist der korrekte Sitz der Fahrwerksfeder. Der Wechsel der Fahrwerksfeder ist in diesem Fall nur grob zusammengefasst, es handelt sich hier um keine Einbauanleitung. Abhängig vom Fahrzeug und der Einbaulage kann sich der Wechsel der Fahrwerksfeder unterschiedlich schwierig gestalten, darum sollte der Austausch im Zweifel und bei fehlenden Kenntnissen einer Fachwerkstatt vorbehalten bleiben.

Was benötige ich zum Wechseln der Feder?

Zum Wechseln der Feder benötigt man eine normale Werkstattausrüstung und ein Spezialwerkzeug zum Zusammendrücken der Feder. Zudem sollten einige Kenntnisse und Erfahrung vorhanden sein wenn man den Wechsel der Feder selbst durchführen möchte.